Laufband gegen Laufen im Freien: Welches wählen Sie?

Jul 15, 20
Laufband gegen Laufen im Freien: Welches wählen Sie?

Wenn Sie drinnen trainieren, fühlen sich die Menschen wohler

 

Der Hauptunterschied zwischen Laufbändern und Laufen im Freien liegt immer noch in der Laufumgebung. Menschen, die im Freien laufen, sind wetterbedingt eingeschränkt. Menschen können bei Regen, Schnee oder Dunst keine Outdoor-Sportarten ausüben. Ansonsten sind Sommer und Winter auch für Outdoor-Sportarten äußerst ungeeignet.

 

Vorteile von Laufbändern

 

Einer der Vorteile von Laufbändern besteht darin, dass sie nicht nur das Problem der Laufstätten lösen können (z. B. dicht besiedelte städtische Straßen, die für das Laufen sehr ungeeignet sind), sondern auch den Läufern helfen können, die Störung aller nachteiligen Umweltfaktoren im Freien zu überwinden. Zweitens unterscheidet sich die Haltung normaler Menschen, die auf einem Laufband laufen, von der des Laufens im Freien. Wenn Menschen im Freien laufen, ist die Straße unter ihren Füßen tot und bewegt sich nicht. Beim Laufen wird die Reaktionskraft vom Boden aus genutzt, um einen Vorwärtsantrieb zu erzeugen. Die Laufhaltung des Läufers ist korrekt und hat keinen Einfluss auf die Richtung des Körpers. In Zukunft sind viele Anfänger ohne die Anleitung von professionellen Läufern leicht an die falsche Laufhaltung gewöhnt. Im Laufe der Zeit können sie die Knie und die Taille des Läufers irreversibel beschädigen. Und der "Boden" des Laufbandes bewegt sich. Der Läufer muss so weit wie möglich die richtige Laufhaltung beibehalten, um das Gleichgewicht auf dem Laufband aufrechtzuerhalten.

Laufband ist flexibel

 

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Laufbändern und Laufen im Freien besteht darin, dass das Förderband des Laufbandes flexibel ist und nicht so steif ist wie viele Straßen im Freien (deshalb reparieren immer mehr Stadien Gummiketten). Ausgehend von der Dämpfung der Laufbewegungen ist die Beschädigung der elastischen Straßenoberfläche des Knies und der Fußoberfläche naturgemäß geringer als die der normalen Straßenoberfläche. Im Allgemeinen ist der Aufprall des Knies beim Fallen des Fußes umso größer, je härter die Fahrbahnoberfläche ist.